Bewacher können richtig ungemütlich sein. Von A bis Z, so wie Alberich, der Zwergenkönig, der den Hort der Nibelungen auf dem Grund des Rheins bewacht oder wie Zerberus, der vielköpfige Höllenhund am Eingang zur Unterwelt. Aber es geht auch ganz anders. So wie zum Beispiel beim Deutschlandradio: Freundlich, kundig und trotzdem unnachgiebig betreuen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Tochterfirma GID - Gesellschaft für infrastrukturelle Dienste mbH den Empfang in den Funkhäuser in Köln und Berlin.
Und warum werden diese Aufgaben bei Deutschlandradio von eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern übernommen und nicht von einer externen Wach- und Sicherheitsfirma? Weil für uns Empfangs- und Wachdienst weit mehr als der Job von Alberich und Zerberus sind. Wir konzentrieren uns auf den Service, ohne dabei die Sicherheit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Deutschlandradio, das Funkhaus und das Inventar aus den Augen zu verlieren.
Egal ob Mitarbeiter, VIP oder Besuchergruppe: Wir empfangen Ihre Besucher so, wie sie es selbst tun würden. Dazu gehört natürlich auch ein freundliches "Guten Tag, was können wir für Sie tun?" wenn Sie unser Haus betreten und ein freundliches "Auf Wiedersehen" wenn Sie wieder gehen. Denn der erste und der letzte Eindruck zählen bekanntermaßen besonders.
Und was machen wir in der Zwischenzeit? Wir bewachen die Ein- und Ausgänge und die Zufahrt zum Parkdeck, wir kontrollieren Hausausweise, führen Identitätskontrollen im Gebäude und auf dem Grundstück durch, geben Schlüssel aus, schließen Türen auf und wieder zu und sorgen auf dem Parkplatz vor dem Funkhaus für Ordnung. Wir betreuen Besucher, erstellen Tagesausweise, begleiten Gäste im Haus und bedienen die sicherheitstechnischen Anlagen für den Kontakt zur Feuerwehr und zur Polizei. Sie treffen uns aber auch auf Kontrollgängen im Haus und auf dem Freigelände, wo wir regelmäßig nach dem Rechten sehen. Im Katastrophenfall, bei Feuer oder in Fällen höherer Gewalt wie Wasserrohrbrüchen und Sturm- oder Wasserschäden weisen wir Feuerwehr und andere Hilfsorganisationen ein und bei akuter Gefahr außerhalb der normalen Arbeitszeiten sind wir erster Ansprechpartner für die Sicherheitsorgane. Viel zu tun - und das 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche und 52 Wochen im Jahr.
Wir investieren viel in unsere Mitarbeiter, denn nur permanente Aus- und Fortbildung sichern einen hohen Standard. GID-Mitarbeiter identifizieren sich mit ihrem Auftraggeber und üben ihre Tätigkeit ausgesprochen engagiert und professionell aus. Jeder Einzelne ist wichtig, damit wir als starkes Team unseren Anspruch erfüllen können: Das richtige Personal zur richtigen Zeit am richtigen Ort!
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